Wenn es in der Jahreszeit kälter wird und sich das eigene Hauswasserwerk im Gartenhaus befindet, befürchten die meisten Gartenbesitzer das schlimmste. Frost! In der Regel ist es jedoch nicht notwendig, das Hauswasserwerk zur Winterzeit auf-und abzubauen. Mehr dazu in diesem Artikel.
Das eigene Hauswasserwerk
Wer noch nicht genau weiß, wovon die Rede ist, der sollte in diesem Abschnitt weiterlesen. Besitzer eines Hauswasserwerkes können Sie folgenden Zeilen getrost überspringen und finden die Antwort zur Anfangs gestellten Frage am Ende des Artikels.
Mit einem Hauswasserwerk lässt sich gespeichertes Regenwasser durch ein separates Wassernetzwerk in den eigenen Haushalt transportieren.
Anwendungsmöglichkeiten von einem Hauswasserwerk
Es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Ob das Hauswasserwerk lediglich für die eigene Gartenbewässerung benutzt wird, oder darüber hinaus den Einsatz im Haushalt findet entscheiden alleine Sie. Wichtig ist, dass sich durch ein Hauswasserwerk, die Wasserkosten um etwa die Hälfte einsparen lässt. Das funktioniert, indem der Wasserverbrauch der Toilette, Waschmaschine und der Gartenbewässerung ersetzt werden. Vor allem bei der Toilettenspülung ist definitiv kein Trinkwasser notwendig. Weitere Informationen, sowie einen Hauswasserwerk Preisvergleich finden Sie hier.
Die Verwendung von einem Hauswasserwerk im Winter
Bei der Überwinterung ist ein wenig Kreativität gefragt. Was funktioniert ist ein Schutz aus Styropor oder ein großer Sack mit Stroh. Das hält das Hauswasserwerk warm und verhindert Frost – zumindest bis zu einer Kälte von -5 Grad. Sollten die Temperaturen unter -5 Grad fallen, sollten Sie sich über einen Frostschutz im Baumarkt erkundigen. Das sind spezielle Leitungen die über das Hauwasserwerk gelegt werden, um Temperatureinbußen zu korrigieren. Damit brauchen Sie also nicht jeden Winter alles neu auf-und abzubauen.


